International; belegt sind Stationen in Italien, Frankreich, Belgien, den USA, Kanada, Deutschland und Portugal.
Das Ocean Plastics Lab war eine internationale Wanderausstellung über die Rolle der Wissenschaft beim Verständnis und bei der Bewältigung der Plastikverschmutzung der Meere. Sie wurde 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Konsortium Deutsche Meeresforschung initiiert und von der Europäischen Kommission sowie weiteren internationalen Partnern unterstützt.
In vier begehbaren Schiffscontainern präsentierte die Ausstellung Forschung, Proben, Exponate und interaktive Installationen. Sie lud Besucherinnen und Besucher dazu ein, wissenschaftliche Methoden und die Auswirkungen von Plastik im Meer kennenzulernen. Mehr als 60 Partner trugen Inhalte bei; laut einer JPI-Oceans-Publikation erreichte die Ausstellung über 50.000 Besucherinnen und Besucher.
Die Ausstellung startete im September 2017 in Turin und gastierte unter anderem in Paris, Brüssel, Washington, D.C., Ottawa, Berlin und Lissabon. Der Träger ordnet sie dem Zeitraum 2017–2020 zu; laut Website ist sie nicht mehr auf Tour, eine virtuelle Tour ist weiterhin verfügbar.

